10 Jahre Fanclub – Steckbriefe

“Wir sind sechs…”
Das Fanclub-Team

 

Nach 10 Jahren Arbeit fĂŒr, mit und im Basta-Fanclub ist es Zeit, euch endlich mal ein paar Antworten auf einige Fragen zu geben. 🙂

 

Nickname: Uews

So nannte man mich schon vor Basta. Denn aus Yvonne machten Freunde erst Yvs und spĂ€ter Üws. Da es im das “Ü” in Emailadressen etc. nicht gibt, wurde irgendwann Uews daraus.

 

 

Was machst du sonst so, wenn dich Basta nicht beschÀftigt?

Mein Job nimmt mich ganz schön ein,…aber ich machÂŽs gerne. Ansonsten bin ich immer op Jöck: gehe Schwimmen, zum Sport und freue mich, wenn ich Zeit zum Lesen finde.

Was hat dich bewegt, beim FC mitzumachen?

Jugendlicher Leichtsinn! Als das ganze los ging war ich ja quasi noch fast Jugendlich (mit gerade 22) und dachte mir, den Spaß machst du mit. A capella Musik fand ich schon lange gut und Basta hatte mich durch die spontane, witzige Art in den Bann gezogen. Damals bin ich aber nicht davon ausgegangen, dass da das bei raus kommt, was es heute ist! Wenn man sich das im Nachhinein so ansieht ist das echt unfassbar!

Was war dein schönstes Basta Konzert?

Puh,…schwer! Das kann ich so gar nicht sagen, denn ich glaube das gibt es nicht! Viele Konzerte haben besondere Momente gehabt. X-Mas ist (außer in der Arena) immer super, aber ansonsten gefallen mir die Konzerte in kleinen Hallen am besten. An den großen Spezial Konzerten gefĂ€llt mir vor allem, dass sie immer kleine “Basta-Familien-Treffen” sind. Man trifft alle, die das ganze Jahr ĂŒber etwas mit Basta zu tun haben,…das macht Spaß!

Deine 3 Lieblings-Basta-Songs:

50 Dinge
Lass mich bei dir sein
Alles wird gut (ich steh halt auf Balladen…)

Deine Lieblings-Basta-CD:

Die gibt es nicht…die mĂŒsste ich mir zusammen basteln…

Dein tollster Basta-Moment:

Als mein bester Freund, der a capella Musik doof findet zum ersten Mal mit bei einem Konzert war. Das war in Geilenkirchen und sie hatten “Lauch” ganz neu im Programm. Ich hab darauf gewartet, dass er mir sagt, dass er es doch nicht so schlimm findet… hat er aber nicht, denn er ist sehr stur! (Lieben Gruß an dieser Stelle…falls du es je lesen solltest). Als sie dann aber Lauch gesungen haben ist er vor Lachen vom Stuhl gerutscht. Da brauchte er nichts mehr sagen…und mir gingÂŽs so richtig gut. 🙂

 

Nickname: DancingQueen

Als es daran ging, sich einen Nickname zuzulegen wollte ich gerne etwas nehmen, was mit Basta zu tun hat.Lara hat mir auch gefallen, aber im Konzert davor hatte Werner mich (auf eine grenzenlos ĂŒberzogene, augenzwinkernde Weise) angesungen bei diesem Lied und so entschied ich mich spontan fĂŒr DancingQueen als Nickname. Im Nachhinein wĂ€re Lara besser gewesen – es ist kĂŒrzer!!!!

 

 

Was machst du sonst so, wenn dich Basta nicht beschÀftigt?

Ich habe einen recht stressigen BĂŒrojob, den ich oft mit Lesen ausgleiche. Dort tauche ich dann in andere Welten, gerne kriminalistische oder historische ab. Ansonsten treffe ich mich viel mit Freunden – auch online – und reise gern. Ich liebe z.B. lange StrandspaziergĂ€nge an der Nordsee!

Was hat dich bewegt, beim FC mitzumachen?

Sie bringen in mir eine Saite zum Klingen, die andere nicht erreichen. Diese Faszination, die die Sache Basta auslöst, war beim ersten Konzert schon zu spĂŒren und ich war nach nur 5 oder 6 Konzerten so sehr von ihrem Tun begeistert, dass ich mich darauf eingelassen habe. Nun ja, Andreas ist eigentlich Schuld; der machte mal im Scherz eine Bemerkung, warum es denn noch keinen Fanclub gĂ€be. Und ursprĂŒnglich war es ja mehr so als kleines “KaffeekrĂ€nzchen” geplant. Wir 7 gehen zusammen zu den Konzerten und vielleicht auch mal ins Kino, machen eine Homepage und dann ist gut! An weit ĂŒber 300 Mitglieder und 10 Jahre Laufzeit hat ja kein Mensch gedacht!!!

Was war dein schönstes Basta Konzert?

Bei ĂŒber 400 Konzerten schwer zu sagen… Unter die besten 5 könnte es schaffen: Das erste FC-Konzert in 2008 sicher, viele Xmas-Konzerte wĂ€ren auch nominiert, das erste Release-Konzert fĂŒr das Album “Basta” am 7. September 2002 im Limelight Köln war auch sehr besonders oder ein Konzert in der KaschĂ€mm in Köln im Mai 2003 oder das TV-Konzert in der Philharmonie in Köln im Juni 2003. Aber oft sind es Kleinigkeiten oder einzelne Begebenheiten, an die man sich auch Jahre spĂ€ter noch erinnert. Davon könnte ich ganz viele erzĂ€hlen!

Deine 3 Lieblings-Basta-Songs:

You’re my heart you’re my soul
Sommerferien
Wenn sie mich heut nicht kĂŒsst
(aber das wechselt auch immer mal…)

Deine Lieblings-Basta-CD:

Wir kommen in Frieden

Dein tollster Basta-Moment:

Oh ha, das ist schwer. Es gab immer wieder tolle Momente, die auch zum Weitermachen motiviert haben! Schön waren z.B. unsere 12er Treffen – besonders das im Garten, wo William und RenĂ© in den Swimmingpool gehĂŒpft sind oder unsere spontane Jam session damals im Proberaum im Keller – oder dass alle 7 mit Maja, Tweety und mir am 1.4.2011 nach dem Konzert den 9. Geburtstag gefeiert haben in Bad SĂ€ckingen. Oder die SelbstverstĂ€ndlichkeit mit der sie uns den Wunsch nach einem JubilĂ€ums-Fanclub-Konzert erfĂŒllten! Aber ganz oben in dieser Hitliste stĂŒnde wohl immer noch auch die Aftershowparty nach dem Konzert im Limelight am 19.4.2002. Ich sehe heute noch RenĂ© vor mir, der am Klavier fĂŒr uns singt oder Sascha, der auf einen Stuhl steigt und anfĂ€ngt, “You can leave your hat on” zu singen – William hinderte ihn daran, sich dazu passend auszuziehen! Schade eigentlich! 🙂

 

Nickname: Möhre

Dieser Name ist durch Basta’s damaligen Manager Klaus Tröscher entstanden. Ich wollte Klaus damals einen 30 Kg Sack Futtermöhren vorbeibringen. Durch ein gewisses Problem bei der Terminabsprache, wurde dieser Sack zig Mal hin und her transportiert, bis er endlich beim EmpfĂ€nger ankam. Es wurde zum running gag und mein Nickname.

 

 

Was machst du sonst so, wenn dich Basta nicht beschÀftigt?

Ich sage nur 2 Hunde! Außerdem fahre ich wie DancingQueen hin und wieder auch ganz gerne an die Nordsee um da mit den 4-Beinern ausgiebig am Strand zu laufen und zu entspannen. Ansonsten Filme – auch TV Serien, Musik generell, lesen.

Was hat dich bewegt, beim FC mitzumachen?

Den Spaß an der Musik und diesen mit Gleichgesinnten ausgiebig auszuleben. Wer versteht schon in der Familie oder im Bekanntenkreis, warum man in einem Monat auf 3x das gleiche Konzert geht?! Und in damals recht schwierigen Zeiten war Basta eine grosse UnterstĂŒtzung und “Ablenkung” fĂŒr mich. Von den MĂ€dels mal ganz abgesehen…

Was war dein schönstes Basta Konzert?

Puh, schwierige Frage. Das kann ich gar nicht wirklich beantworten. Es gibt so viele schöne und auch lustige Momente. Mein 1. Xmas Special 2001 auf jeden Fall. Wie alles begann
. Nach diesem Konzert wurde gleich die nĂ€chste Karte fĂŒr Januar 2002 gekauft.

Deine 3 Lieblings-Basta-Songs:

Wenn sie mich heut nicht kĂŒsst
50 Dinge
Let me entertain you

Deine Lieblings-Basta-CD:

Wir kommen in Frieden

Dein tollster Basta-Moment:

Es gibt so viele
. Unsere „BastaFC meets Basta“ -Treffen sind IMMER ein Highlight. 5 Basta’s privat auf einem Haufen – da kann nur Blödsinn (im positiven Sinn natĂŒrlich) bei raus kommen.

 

Nickname: Zilli

Diesen Spitznamen habe ich schon, seit ich etwa 17 Jahre alt war. Ich bin damals mit Freunden ab und zu mal nach (damals noch West-)Berlin gefahren. Wir hatten dort 1-2 mal im Jahr einen Auftritt mit meiner Kirchenmusical-Gruppe (www.musiktheater-jonathan.de, die Seite ist allerdings nicht besonders aktuell). Naja, jedenfalls waren wir dann immer mehrere Tage in Berlin unterwegs und ich hatte dort ein Lieblingslokal, nĂ€mlich das CafĂ© Zillemarkt in der Bleibtreustraße (gibt es heute noch!). Ich habe dann morgens immer zu meinen Freunden gesagt, dass wir uns doch bitte mittags wieder im Zillemarkt treffen sollen, was wir dann auch meistens taten. Eines Mittags schlug ich dort auf mit einem Plakat von einer Zille-Ausstellung. Zille war ein in Berlin ziemlich bekannter Karikaturist. Auf jeden Fall meinte dann der Leiter unserer Gruppe, dass er mich dann jetzt nur noch „Zille“ nennen wĂŒrde und im Laufe der Zeit wurde dann „Zilli“ daraus, somit also ein richtig sozusagen verliehener Spitzname.

 

 

Was machst du sonst so, wenn dich Basta nicht beschÀftigt?

Ich bin vier Tage die Woche berufstÀtig und habe einen fast 8-jÀhrigen, ziemlich lebhaften Sohn, der mich gut beschÀftigt. Ich singe auch nach wie vor in der Musikgruppe, von der ich schon erzÀhlt habe. Da haben wir so ca. alle 2 Wochen Probe und (inzwischen nur noch) ca. 2-3 Auftritte pro Jahr. In der heftigsten Zeit waren es auch schonmal 40-50 Auftritte pro Jahr 
 und wenn dann noch Zeit bleibt, dann lese ich gerne mal ein gutes Buch.

Was hat dich bewegt, beim FC mitzumachen?

DancingQueen hat mich vor ĂŒber 10 Jahren, nĂ€mlich genau am 15.02.2002, zu einem Konzert mitgenommen. Wir kannten uns damals schon ein paar Jahre und sie dachte, dass basta mir auch ganz viel Spaß machen wĂŒrde – und sie hatte Recht! Bis heute! Ich war schon nach dem ersten Konzert bastafiziert und als dann die Überlegungen anstanden, einen Fanclub zu grĂŒnden, habe ich mich entschieden, bei der Truppe mitzumachen, was ich bis heute nicht bereue. Besonders der Aufbau bzw. die Gestaltung der Homepage hat mir damals am Herzen gelegen 


Was war dein schönstes Basta Konzert?

Ganz eindeutig das erste basta meets Ganz Schön Feist am 13.04.2003. Dazu habe ich auch damals einen Bericht fĂŒr unsere Seite geschrieben. Warum dieses Konzert fĂŒr mich so schön und besonders war, könnt ihr also hier https://www.basta-fanclub.de/Archiv/Ebertbad.html nachlesen. 🙂

Deine 3 Lieblings-Basta-Songs:

Sommerferien
50 Dinge
App-Depp

Deine Lieblings-Basta-CD:

Mach blau

Dein tollster Basta-Moment:

Auch wieder das basta meets Ganz Schön Feist 
 der Moment, als ich versucht habe, die Jungs zu ĂŒberreden, den Auftritt nicht abzusagen an diesem Tag und sie sich dann entschieden haben, ein verkĂŒrztes Konzert zu machen 
 damals kannte ich die Jungs ja noch nicht so besonders gut und war schon ein wenig aufgeregt, dass ausgerechnet ich fĂŒr den Fanclub versuchen sollte, sie zu ĂŒberzeugen, dass auch viele Leute wegen ihnen gekommen waren 
 naja, der Abend war dann ja auch ein voller Erfolg, wie man in dem Bericht lesen kann. Es gab aber auch noch viele andere basta-Momente, wie z.B. unsere Treffen mit den Jungs oder auch die „normalen“ FC-Treffen gehören dazu UND der Tag, an dem unsere Homepage online ging, ich glaube, es war der 18.05.2002 


 

Nickname: Maja

Diesen Nickname habe ich mir ausgesucht, weil das erste Lied, das ich jemals von Basta gehört habe eben dieses war: “Maja”. Das war im Oktober 2001 und es hat mich in den ersten 10 Sekunden dermaßen schockiert, dass da eine Gruppe junger MĂ€nner auf der BĂŒhne stand und allen Ernstes “Biene Maja” sang, dass ich kurz ĂŒberlegt habe, zu gehen. Da ich ziemlich vorne saß, war das unauffĂ€llig nicht möglich, also blieb ich. Und hörte mehr und lachte und hatte Spaß. Im Nachhinein betracht, eine gute Entscheidung zu bleiben… 😉

 

 

Was machst du sonst so, wenn dich Basta nicht beschÀftigt?

Zum Beispiel selbst singen – allerdings eine völlig andere Richtung, nĂ€mlich im Kirchenchor. Außerdem bin ich Eiskunstlauf-Fan und schaue all das wenige, was im Fernsehen gezeigt wird. Hin und wieder bin ich auch live dabei. FĂŒr meine Lieblingssportart reise ich auch schon mal nach Göteborg oder Tallinn… Ich lese sehr gerne – auch mal auf schwedisch, diese Sprache lerne ich seit einigen Jahren an der Volkshochschule.

Was hat dich bewegt, beim FC mitzumachen?

Die Begeisterung fĂŒr Basta – ganz klar! Das ist auch heute noch der Motor. Ich bin nach all den Jahren natĂŒrlich nĂ€her dran und kenne die Jungs auch persönlich, aber ich bin auch immer noch einfach Fan der Gruppe. Ohne das gehts nicht!

Was war dein schönstes Basta Konzert?

Das ist schwer zu sagen, es gab so viele schöne Konzerte in diesen 10 Jahren. Aber das erste Fan-Konzert war schon richtig klasse und die X-Mas-Special sind fĂŒr mich auch immer wieder etwas Besonderes.

Deine 3 Lieblings-Basta-Songs:

Cool
Lauch
Wenn sie mich heut nicht kĂŒsst.

Deine Lieblings-Basta-CD:

Wir kommen in Frieden. Nicht nur wegen der vielen tollen Lieder, ich bin immer noch ein bißchen gerĂŒhrt, wenn ich die schöne Widmung lese…

Dein tollster Basta-Moment:

Auch nicht so leicht zu beantworten. Aber ein unvergesslicher und intensiver Moment war sicherlich das Konzert in Koblenz, als Mitternacht und damit mein Geburtstag nĂ€her rĂŒckte, ich gerade die letzten KĂ€ufer am CD Stand abfertigte und dann einpackte. WĂ€hrenddessen sprang die ganze Zeit ein völlig hibbeliger Werner um mich herum, der den Auftrag hatte, mich zu “bewachen” und rechtzeitig nach hinten zu bringen, wo Sekt und Kuchen vorbereitet waren. Ein StĂ€ndchen gab es natĂŒrlich auch und außerdem noch “BGS-Girl” von William gesungen. Und alles im konspirativen kleinen Kreis, damit es auch wirklich nur fĂŒr mich war. Das fand ich echt sehr sĂŒĂŸ…

 

Nickname: Tweety

Tja, wo kommt der Spitzname eigentlich her?! So richtig weiß ich es eigentlich nicht. Ich fand aber schon immer diesen kleinen gelben Vogel toll, der gegen die böse Mietzekatze kĂ€mpft. Meine eigentlichen Spitznamen wollte ich nicht im Internet preisgeben, daher musste – damals noch “nur” fĂŒr den Chat – ein anderer her. Da kam das gelbe Tier ganz gelegen und mittlerweile ziert nicht nur ein Tweety die heimische BĂŒcherwand!

 

 

Was machst du sonst so, wenn dich Basta nicht beschÀftigt?

Ich bin voll berufstĂ€tig und leite ein Team an den Standorten Berlin, DĂŒsseldorf und Dresden. Wenn es terminlich auskommt, bin ich daher in den Gegenden auch immer mal gerne auf einem Konzert zu treffen. Durch die vielen Reisen ist Freizeit ein seltenes und wertvolles Gut, um so verrĂŒckter, dass ich dann soviel Zeit mit und um Basta verbringe. Als Ausgleich zum Job tanze ich Zumba, wenn es geht 2-3 Mal pro Woche, auch in Berlin oder Dresden. Zum Lesen komme ich mittlerweile viel zu selten. Schaffe ich es dennoch mal, mĂŒssen die BĂŒcher entweder historische Romane sein, oder blutrĂŒnstige Thriller bzw. schwedische Krimis. Mein Motorrad kennt der ein oder andere, dies ist in der Regel mein UrlaubsgefĂ€hrt! Nebenbei versuche ich noch meinen Haustieren gerecht zu werden. Ratten sind nicht jedermanns Sache, aber meine!!!

Was hat dich bewegt, beim FC mitzumachen?

Basta hat mich total fasziniert, von Anfang an. Da gab es den Fanclub aber schon. Mitglied im FC sein fand ich toll, um das Organisatorische und die Arbeit habe ich die MÀdels aber nie beneidet. Mit der Zeit habe ich mich dann mehr und mehr mit DancingQueen privat angefreundet, auch zu Basta wurde der Kontakt enger, so dass ich auch viele Einblicke hinter die Kulsissen hatte. Als Melanie dann aus dem Vorstand ausgetreten ist, haben mich die MÀdels dann einfach gefragt, ob ich nicht meine Freundschaft zu DQ, meinen Kontakt zu Basta und meinen latenten Hang zum Wahnsinn in der Fanclub-Arbeit vereinen möchte. Ja, das wollte ich! Tja, und so bin ich bei der netten Truppe gelandet!

Was war dein schönstes Basta Konzert?

Mein erstes X-Mas-Special – ganz klar! Da wusste ich, dass mein Wahnsinn und der von Basta auf einer WellenlĂ€nge liegen und dass ich angekommen bin! Es war einfach genial und viele der Momente aus dem Konzert gehören heute noch zu den nettesten Anekdoten. Zu den Highlights gehört aber – emotional – auch das allererste Basta-Konzert. Die Jungs sind im Rahmen einer Mix-Show mit Schmickler und einer Beatles-Revival-Band aufgetreten. Mein Orginalgedanke damals war: Naja, der Rest ist OK, dann wirst Du das bißchen “kleiner grĂŒner Kaktus-Gesinge” auch noch ĂŒberstehen. Was soll ich sagen, die Jungs haben mich von den StĂŒhlen gerissen, begeistert, geflasht. Mein Leben lang war ich ohne Fanclub oder Fantum ausgekommen, dies hatte ab dem Tag ein Ende!

Deine 3 Lieblings-Basta-Songs:

Sommerferien
Let me entertain you
Die zweite Geige

Deine Lieblings-Basta-CD:

Wir kommen in Frieden

Dein tollster Basta-Moment:

Das ist schwer zu beantworten. Es gibt so viele, so unterschiedliche Momente. Eine Reihe von Highlights waren sicher die 3 Tage in Lutterbek. DQ, Maja und ich hatten ein kleines Blockhaus gemietet und sind an zwei Abenden zu den Konzerten gegangen. Die spontanen Treffen zwischendrin mit den Basta in wechselnden Zusammensetzungen zum Kochen, Essen, Spielen und Spazierengehen waren auf jeden Fall super. Auch das 12er-Treffen mit Pool, bei dem die Aufnahmen von William und Rene entstanden sind – war sicherlich ein Highlight. Was haben wir gelacht! Je lĂ€nger ich ĂŒber DEN tollsten Moment nachdenke, desto mehr tolle Momente fallen mir ein. Aber diese kurz niederzuschreiben fĂ€llt einfach schwer, denn “da hĂ€tte man wahrscheinlich dabei sein mĂŒssen.”