Städtekunde…

Gestern ist basta – zum ersten Mal seit mehreren Jahren – wieder in Neukirchen-Vluyn aufgetreten.

Nachdem geklärt war, dass “Vluyn” sich wie “Flühn” ausspricht, zeigte sich William auch geschichtlich interessiert. “Das waren doch bestimmt mal zwei Orte: Neukirchen und Vluyn.” vermutete er. Ja, er vermutete richtig, das ist allerdings auch schon eine Weile her, diese Vereinigung irgendwann im Mittelalter…

Ein bißchen kompliziert sind ja diese Doppel-Städtenamen, weil sie einfach nicht in die vorgesehene Lücke im Lied “New York, Rio, Gütersloh” passen wollen! 🙂

Als William daher fragte, in welchem Gebiet wir aktuell sind (in Vluyn) und dann nur noch “Vluyn” sang, fanden sich einige Neukirchener Zuschauer benachteiligt. Und wir lernten prompt, dass in Vluyn zwar die Kulturhalle steht, aber in Neukirchen das Rathaus. Okay…

Aber diese Stadt inspiriert zu Großem! Als Mirko William anschaute, um den Anfangston zu bekommen, fing dieser wieder an zu reden und meinte dann, Mirkos Augen hätten so flehend geschaut, dass er etwas hätte sagen müssen… “Die flehenden Augen von Vluyn… Das klingt wie ein Romantitel – ein romantischer Liebesroman.” Tja, na ja, vielleicht schreibt ihn ja mal jemand?

Das Konzert hat jedenfalls viel Spaß gemacht in dieser Stadt mit dem spannenden Doppelnamen. basta kommt bestimmt mal wieder nach Neukirchen-Vluyn – dann habt ihr die Chance, dabei zu sein! 🙂

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